Gemeinsame Lösungen zum Schutz unserer Mitmenschen

Pandemie-Prävention in Alten- und Pflegeheimen im Fokus

Wie können Wohlfahrtsverbände und Wirtschaft im Kampf gegen Krankheitsausbrüche wie der Corona-Pandemie gemeinsam wirken? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Gesprächs von Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, und Karsten Sehlhoff, geschäftsführender Gesellschafter des Generalplaners SEHLHOFF.

Prävention als beste Schutzmaßnahme
Insbesondere die Auswirkung der Corona-Pandemie in Alten- und Pflegeheimen war ein zentrales Thema des gemeinsamen Austauschs. „Es ist bedrückend zu sehen, wie unsere älteren Mitmenschen mit derartigen gesundheitlichen und auch psychischen Herausforderungen, insbesondere durch die Isolation, kämpfen müssen“, sagt Karsten Sehlhoff. „Aus diesem Grund müssen nachhaltige Maßnahmen definiert werden, um bereits präventiv solchen Krankheitsausbrüchen entgegenzuwirken.“

Aus Sicht primär baulicher Maßnahmen hat sich der Generalplaner SEHLHOFF bereits zu Beginn der Pandemie dieser Herausforderung angenommen. Ergebnis der umfassenden Analyse ist ein Konzept mit Präventivmaßnahmen, um ältere Mitmenschen in Alten- und Pflegeheimen nachhaltig zu schützen. „Meinem Bruder Axel Sehlhoff und mir ist es ein großes Anliegen, unseren Beitrag zu leisten“, betont Karsten Sehlhoff. „Insbesondere in herausfordernden Zeiten wie dieser gilt es, Potenziale auszuschöpfen, um eine schnelle Hilfe mit langfristiger Wirkung zu ermöglichen.“

Solidarität und Innovation
“Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, dass sowohl Wirtschaft als auch Wohlfahrt zusammen stehen und innovative Lösungen finden, um solche großen Herausforderungen nachhaltig zu überwinden”, bekräftigt Gerda Hasselfeldt und fügt hinzu: “Trotz der Fortschritte braucht es jedoch dringend weitere Maßnahmen und auch eine enge Zusammenarbeit mit der Politik, um die Auswirkungen des Virus gemeinsam zu bekämpfen und neue Instrumente im Umgang mit der Krise und ihrer Folgen zu entwickeln.”

Die DRK-Präsidentin zeigte sich daher sehr erfreut über den konstruktiven Austausch. „Die Auswirkungen einer Pandemie waren für uns alle im vergangenen Jahr eine neue Erfahrung. Daher freut es mich sehr, dass Unternehmen wie SEHLHOFF an gemeinsamen Wegen und Lösungen arbeiten, um unsere Mitmenschen in Alten- und Pflegeheimen nachhaltig zu schützen.“

 

 

 

 

 

 

 

 


30 Jahre SEHLHOFF Standort Jena

Generalplaner feiert Jubiläum in der Lichtstadt

Die SEHLHOFF GMBH Jena feiert ihr 30-jähriges Standortjubiläum. Als erste ostdeutsche Niederlassung im April 1991 gegründet, steht der Standort Jena heute exemplarisch für die Weiterentwicklung von SEHLHOFF zu einem der größten Generalplaner in Deutschland.

Zentraler Pfeiler im Standortnetzwerk
Karsten Sehlhoff, geschäftsführender Gesellschafter der SEHLHOFF GMBH: „Ich gratuliere dem Standort Jena und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum. Die Niederlassung ist seit drei Jahrzehnten ein zentraler Pfeiler unseres Standortnetzwerks und kann auf eine Vielzahl sehr erfolgreich umgesetzter Projekte in den Bereichen Infrastruktur und Tragwerksplanung zurückblicken. Auch bei sehr komplexen Anforderungen, exemplarisch der Neubau B88 Ortsumgehung Rothenstein, wurden innovative Lösungen gefunden. Das macht meinen Bruder Axel Sehlhoff und mich sehr stolz.“

Gemeinsam erfolgreich
„In den vergangenen 30 Jahren verzeichnete SEHLHOFF am Standort Jena viele Erfolge und konnte große Herausforderungen meistern. Ein Garant dafür war der Zusammenhalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieses solidarische Handeln imponiert mir sehr und ich bin mir sicher, dass wir so auch in Zukunft unsere Ziele gemeinsam erreichen werden“, beglückwünscht Uwe Müller, Geschäftsführer Bereich Ost der SEHLHOFF GMBH.

Margit Kühn, Leiterin des SEHLHOFF Standorts Jena, zeigt sich ebenso erfreut: „Wir agieren am Standort als Team. Das 30-jährige Bestehen zeigt dies eindrucksvoll und wir möchten unsere Arbeit auch in den kommenden Jahrzehnten erfolgreich fortführen.“

Aufgrund der Corona-Pandemie kann das 30-jährige Jubiläum aktuell leider nicht gefeiert werden. Uwe Müller zeigt sich jedoch optimistisch: „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wenn es das Infektionsgeschehen erlaubt, werden wir die Jubiläumsfeier zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.“

Nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung
Mit dem Standort Jena wurde die Expansion der SEHLHOFF GMBH vor 30 Jahren entscheidend vorangetrieben. Heute zählen neben der Niederlassung mehr als zehn weitere Büros zum Standortnetzwerk und machen SEHLHOFF zu einer der größten deutschen Planungs- und Beratungsgesellschaften für Ingenieur- und Architekturleistungen im Bauwesen.

In Zukunft möchte der international agierende Generalplaner in seinen Kerngeschäften weiter wachsen und die Innovationskraft bei bestehenden und neuen Bereichen und Prozessen erfolgreich fortführen. Seit Langem sehen es die geschäftsführenden Gesellschafter Axel und Karsten Sehlhoff dabei als ihre selbstverständliche Aufgabe, interne Organisationsstrukturen, im Sinne nachhaltiger Unternehmensführung, für zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen. Besonders in der aktuellen Situation profitiert SEHLHOFF von diesem weitsichtigen Handeln.

 

 

 

 

 

 

 


10 Jahre SEHLHOFF in Landshut

Zweitgrößter Standort des Generalplaners feiert Jubiläum

Der SEHLHOFF Standort Landshut feiert sein 10-jähriges Jubiläum. Seit 2011 hat sich die Niederlassung in der niederbayerischen Hauptstadt sehr erfolgreich weiterentwickelt und ist heute zweitgrößter Standort des Generalplaners.

Eröffnet wurde der Standort Landshut als „Kompetenzzentrum“ für Architektur, Tragwerksplanung und technische Ausrüstung mit Schwerpunkt Hoch- und Industriebau. Seitdem wurden viele Projekte, darunter zahlreiche Planungsleistungen für die deutsche Automobilindustrie, erfolgreich umgesetzt. „Innovation, kreative Ideen und motivierte Mitarbeitende zeichnen SEHLHOFF am Standort Landshut aus“, so Stefan Sabukosek, Geschäftsführer Bereich Süd-Ost Landshut. „Dafür ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team.“

Effektive Zusammenarbeit
„Durch unsere nachhaltige Strategie hat sich der Standort Landshut zu einer sehr zukunftsträchtigen Niederlassung in unserem Verbund entwickelt“, erklärt Karsten Sehlhoff, geschäftsführender Gesellschafter. „Diese Leistung haben wir vor allem unseren Mitarbeitenden sowie der anregenden Kooperation mit Hochschulen zu verdanken.“ Im Bürokomplex des Standorts wurden der Hochschule Landshut Hörsäle zur Verfügung gestellt, um die Synergien zwischen Forschung und Praxis zu fördern.

Von Anfang an waren Innovation und kreativer Austausch für SEHLHOFF am Standort Landshut ein zentraler Aspekt. „Um den Dialog zwischen den Teams und Fachbereichen zu unterstützen, wurden die Büroräume auf allen Stockwerken um offene Mittelzonen gruppiert“, erläutert Karsten Sehlhoff das Konzept. „Auf dieser Basis haben wir auch unsere anderen Standorte weiterentwickelt.“

Die digitale Infrastruktur des Generalplaners unterstützt wiederum nicht nur den Austausch vor Ort, sondern auch zwischen den Standorten. „Unsere Arbeitsplätze sind komplett virtualisiert“, ergänzt Karsten Sehlhoff. „Wir arbeiten in unseren Projekten standortübergreifend. Unsere knapp 70 Mitarbeiter*innen des Standorts Landshut arbeiten beispielsweise in Teams mit den Kolleg*innen aus Oldenburg oder Berlin – ob im Büro oder Mobile Office.“

Nachhaltige Unternehmensentwicklung
Mit dem Standort Landshut wurde die Expansion von SEHLHOFF vor zehn Jahren weiter vorangetrieben. Neben der Landshuter Niederlassung zählen heute mehr als zehn weitere Büros zum Standortnetzwerk und machen SEHLHOFF mit knapp 300 Mitarbeitenden zu einer der größten deutschen Planungs- und Beratungsgesellschaften für Ingenieur- und Architekturleistungen.

 

 

 

 

 

 


Zum Schutz älterer Mitmenschen

SEHLHOFF erarbeitet Konzept zur Pandemie-Prävention in Alten- und Pflegeheimen

Seit über einem Jahr ist die Corona-Pandemie eine große globale Herausforderung. Die Auswirkungen des Virus sind vielschichtig. Besonders deutlich zeigte sich, dass ältere und schwächere Mitmenschen einem hohen gesundheitlichen Risiko durch virale Krankheitserreger ausgesetzt sind.

Bund und Länder haben mit zahlreichen Maßnahmen auf das Coronavirus und das damit verbundene Infektionsgeschehen reagiert. Langfristiges Ziel muss jedoch sein, bereits präventiv der Verbreitung von Krankheitserregern entgegenzuwirken.

Seit Ausbruch der Pandemie beschäftigt sich der Generalplaner SEHLHOFF mit dieser Herausforderung. Ergebnis seiner umfassenden Analyse ist ein gesamtheitliches Konzept mit primär baulichen Präventivmaßnahmen, die ältere Mitmenschen in Alten- und Pflegeheimen nachhaltig schützen.

Gesundheit schützen und Kontakte aufrechterhalten
Die rasante Verbreitung des Coronavirus verdeutlicht die Gefahr durch virale Krankheitserreger. Ältere Menschen sind dabei nachweislich einem hohen Risiko für schwere Krankheitsverläufe ausgesetzt. Besuchs- und Kontaktbeschränkungen in Alten- und Pflegeheimen sind somit als Schutzmaßnahme nachvollziehbar, zugleich jedoch eine enorme Belastung für Bewohner, Personal und Angehörige. „Es ist bedrückend zu sehen, wie unsere verdienten älteren Mitmenschen mit derartigen gesundheitlichen Herausforderungen kämpfen müssen“, so Karsten Sehlhoff, geschäftsführender Gesellschafter von SEHLHOFF. „Zudem ist die psychische Belastung durch lange Isolationszeiten dramatisch.“

Aufgrund dieser Situation hat sich SEHLHOFF bereits seit Beginn der Pandemie mit der Frage beschäftigt, wie sich infizierte Bewohner von nicht-infizierten trennen lassen und zeitgleich ihre sozialen Kontakte aufrechterhalten können. Geleitet waren die Überlegungen von der Maßgabe, maximale Sicherheit für Bewohner, Personal und Besucher zu gewährleisten, und das bei gleichzeitig moderaten Kosten für die Betreiber.

Als Basis dienten die Auswertungen des Robert-Koch-Instituts sowie die Erfahrungen der Verbände der technischen Gebäudeausrüster. Zahlreiche Interviews mit Pflegeeinrichtungen steuerten wichtige Erkenntnisse bei, ebenso die Diskussion mit einem unabhängigen Immunologen des deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF). Ergänzt durch das Fachwissen der SEHLHOFF Experten, unter anderem in der Krankenhaus-Planung, konnte ein vollumfänglicher Lösungsansatz entwickelt werden.

„Im Rahmen der Analyse betrachteten wir alle Aspekte zur Prävention vor viralen Krankheitserregern in Neubauten, besonders aber auch in Bestandsgebäuden“, erläutert Karsten Sehlhoff. „Kerninhalte sind dabei primär bauliche sowie organisatorische und soziale Gesichtspunkte.“

Schnelle und zugleich nachhaltige Effekte
Aktuell befinden sich die Brüder Axel und Karsten Sehlhoff in Gesprächen mit Pflegeinstitutionen und der Politik. „Der gesundheitliche Schutz unserer Mitmenschen hat höchste Priorität“, so Helmut Radlmeier (CSU), Mitglied des Bayerischen Landtags und des Landesgesundheitsrates. „Das Konzept von SEHLHOFF ist dabei ein äußerst vielversprechender Ansatz“, findet der Abgeordnete, der dem Gesundheitsausschuss des Landtages angehört.

„Es ist uns ein großes persönliches Anliegen, unseren Beitrag zu leisten“, betont Karsten Sehlhoff. „Insbesondere in herausfordernden Zeiten wie dieser gilt es, Potenziale auszuschöpfen, um eine schnelle Hilfe mit langfristiger Wirkung zu ermöglichen.“ Letztendlich, so die Hoffnung der Initiatoren, werden erfolgreiche Ergebnisse dieser Bemühungen nicht nur für den aktuellen Umgang mit dem Coronavirus, sondern auch bei anderen viralen Herausforderungen von Nutzen sein.

 

 

 

 

 

 


SEHLHOFF ist Mitglied bei buildingSMART

Als nachhaltig geführtes Unternehmen sind für SEHLHOFF die Themen Digitalisierung und Bauen 4.0 (BIM) wesentliche Bestandteile der zukünftigen Entwicklung. Um diese Prozesse weiter voranzutreiben, ist SEHLHOFF seit Ende 2020 Mitglied bei buildingSMART Deutschland.

buildingSMART Deutschland ist das zentrale Kompetenznetzwerk für digitales Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken. Wesentliche Aufgaben der Non-Profit-Organisation sind die Weiterentwicklung und Standardisierung des offenen Informationsaustauschs in BIM-Projekten sowie Definition und Standardisierung von entsprechenden Arbeitsprozessen. So hat der Verband beispielsweise den Datenstandard IFC (Industry Foundation Classes) etabliert. „buildingSMART bietet eine hervorragende Plattform, um die Zusammenarbeit aller am Prozess Beteiligten zu fördern und noch besser zu vernetzen“, erklärte Martin Hutzler, Leitung Innovation & Organisation bei SEHLHOFF.

Insbesondere bei Infrastrukturprojekten sei man ein wesentlicher Treiber, betonte dabei Prof. Rasso Steinmann, Vorstandsvorsitzender von buildingSMART Deutschland, im Rahmen seiner Keynote beim 24. buildingSMART Forum. Für SEHLHOFF ist die Mitgliedschaft somit ein weiterer Schritt, um die Planungsmethode BIM in allen Kompetenzbereichen aktiv zu fördern und ein Zeichen für den offenen Standard IFC (Open BIM) zu setzen.

 

 

 

 

 

 

 


Das zukunftsfähige Unternehmen

VBI-Landesverband Hamburg organisiert Fachvortrag zu den Herausforderungen der Arbeitswelt

Wie sieht die Arbeitswelt 2030 aus? Welche Innovationen und Trends sind wirklich geeignet, um erfolgreiche Unternehmen zukunftsorientiert zu positionieren? Diese und weitere Fragen thematisierte Martin Hutzler, Leiter Organisation und Innovation bei SEHLHOFF, bei seinem Online-Vortrag "das zukunftsfähige Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung", der vom VBI im Nachgang zur Landesverbandssitzung organisiert wurde.

Im Fokus seines Impulsvortrags stand für Martin Hutzler, den abstrakten Begriff „Digitalisierung“ möglichst greifbar zu machen. „Digitalisierung wird überwiegend als rein technische Komponente betrachtet“, erklärte er. „Dabei hat sie signifikante Auswirkungen auf viele weitere Bereiche.“

Über die Auswirkungen der Digitalisierung gäbe es dabei unterschiedliche Sichtweisen. „Die sogenannte „Old Economy“ empfindet Digitalisierung oftmals als übereilt, alles schneller und gleichzeitig vernetzter zu gestalten. Die „New Economy“ als Gegenpol ist dagegen bereit, die mit der Digitalisierung verbundenen Herausforderungen gemeinsam anzugehen und mit völlig neuen Denkweisen die Menschen mitzunehmen“, so Hutzler.

Im Sinne nachhaltiger Unternehmensentwicklung ist SEHLHOFF dabei in Sachen Digitalisierung auf einem guten Weg. So sei neben technischen Aspekten wie z. B. komplett virtualisierten Arbeitsplätzen insbesondere die Veränderungskultur ein zentraler Aspekt. „Bei SEHLHOFF steht der gemeinsame Austausch, unabhängig der Hierarchieebenen, im Fokus“, weiß Martin Hutzler. Der Gesellschafter-Dialog und die UschI (Unser schönes Intranet) als Social Intranet Plattform seien nur zwei Beispiele neben vielen anderen Instrumenten, die verdeutlichen, wie SEHLHOFF den Weg zum Arbeitsplatz 2030 beschreitet.

Der Impulsvortrag wurde vom fachkundigen Expertenpublikum sehr gut angenommen. „Für zentrale Themen wie Digitalisierung oder Bauen 4.0 werden langfristige, zukunftsorientierte und nachhaltige Lösungen gesucht. Die positiven Rückmeldungen zeigen, dass wir die Trends und Anforderungen richtig interpretieren und verdeutlichen die Aktualität, denn jedes Unternehmen wird sich der Digitalisierung unausweichlich stellen müssen“, zog Martin Hutzler ein erfreuliches Fazit.

 

 

 

 

 


MdEP Manfred Weber zu Gast bei SEHLHOFF

Auswirkungen des Coronavirus und aktuelle Trends der Baubranche im Fokus

Die SEHLHOFF GMBH empfing Manfred Weber, Mitglied des Europäischen Parlaments, Ende Juni am Standort Landshut. Karsten Sehlhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der SEHLHOFF GMBH, hatte zum gemeinsamen Austausch eingeladen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Trends und Innovationen der Baubranche sowie aktuelle und zukünftige Herausforderungen.

Besonderes Interesse zeigte Manfred Weber an der modernen Arbeitsumgebung bei SEHLHOFF. „Weil die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit bei uns eine zentrale Rolle spielen, besitzen wir bereits seit Langem eine reibungslose technische Infrastruktur“, so Karsten Sehlhoff. „So konnten wir insbesondere auch in den vergangenen Monaten weitestgehend uneingeschränkt arbeiten.“

Das Coronavirus und die damit verbundenen medizinischen und wirtschaftlichen Folgen für Deutschland und Europa waren natürlich auch zentraler Gegenstand des Gesprächs zwischen Manfred Weber und Karsten Sehlhoff. Als einer der größten deutschen Generalplaner weiß SEHLHOFF dabei um seine Verantwortung auch außerhalb der Unternehmensmauern. „Im Sinne nachhaltiger Unternehmensführung ist es meinem Bruder Axel Sehlhoff und mir ein großes Anliegen, wirksame Lösungen und Wertschätzung für die gesamte Branche zu erzielen“, betonte Karsten Sehlhoff.

Zum Erhalt des Wirtschaftsstandorts Deutschland und zur Stärkung der Europäischen Union ist gleichwohl auch die Politik gefordert, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies sei vor allem auch für die Bindung und Gewinnung von Fachkräften entscheidend. Als fünffacher „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“ biete SEHLHOFF unter anderem durch ein breites Kompetenzfeld und flexible Arbeitszeiten Sicherheit und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Zum Abschluss des Gesprächs bedankte sich Manfred Weber für die Einblicke und den konstruktiven Austausch. „Es freut mich zu sehen, dass SEHLHOFF mit Weitsicht für die gesamte Baubranche agiert. Gerade in herausfordernden Situationen wie der aktuellen braucht es ein solch solidarisches Miteinander von Wirtschaft und Gesellschaft.“

 

 


SEHLHOFF unterstützt karitatives Projekt

Die SEHLHOFF GMBH am Standort Landshut organisierte wieder eine Adventsaktion und unterstützt in diesem Jahr das Projekt „Herzenswunsch-Krankenwagen“

Im Rahmen ihres sozialen Engagements unterstützt SEHLHOFF seit vielen Jahren karitative Einrichtungen und Projekte in der Region. Eine „Spende der besonderen Art“ stand auch in diesem Jahr wieder am SEHLHOFF Standort Landshut auf dem Programm. So wurde der Weihnachtsbaum am Standort mit selbstgebackenen Lebkuchen behangen, die gegen eine Spende von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erworben werden konnten. Der gesammelte Betrag geht in diesem Jahr an den „Herzenswunsch-Krankenwagen“, eine Spendenaktion des Malteser Hilfsdienstes.

„Für SEHLHOFF ist soziale Verantwortung selbstverständlich“, so Stefan Sabukosek, Geschäftsführer der SEHLHOFF GMBH und Initiator der internen Spendenaktion. „Es ist jedoch in jedem Jahr sehr schön zu sehen, dass unser Team das Herz am rechten Fleck hat und wir gemeinsam etwas Gutes tun.“

Neben der vorweihnachtlichen Spendenaktion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rundete SEHLHOFF die Summe wieder auf, um in diesem Jahr das Projekt „Herzenswunsch-Krankenwagen“ tatkräftig zu unterstützen.

Der „Herzenswunsch-Krankenwagen“ wurde vom Malteser Hilfsdienst e. V. ins Leben gerufen. Ziel der Aktion ist es, unheilbar kranken Menschen Wünsche zu erfüllen. Die Erfüllung dieser Herzensangelegenheit bedeutet für die betroffenen Personen, noch einmal für ein paar Stunden aus dem Krankenhaus oder dem Hospiz zu kommen, etwas persönlich Wichtiges zu erleben oder zu Ende zu führen.

Bundesweit wurden laut Angaben des Hilfsdienstes bereits über 250 Fahrten durchgeführt – hierfür sind 900 Ehrenamtliche einsatzbereit. Die Wunscherfüllung ist für die betroffenen kleinen und großen Gäste kostenlos.

 

 

 

 

 

 


Prävention ist die beste Brandbekämpfung

Straubinger Oberbürgermeister Pannermayr war Schirmherr des 6. Niederbayerischen Brandschutztages der SEHLHOFF GMBH

Als eines der ältesten und zugleich nachhaltigsten Baumaterialien der Menschheitsgeschichte zählt Holz auch in Zukunft zu den wichtigsten Baustoffen. Welche Brandschutz- und Sicherheitsaspekte dabei für Gebäude berücksichtigt werden müssen, stand beim 6. Niederbayerischen Brandschutztag der SEHLHOFF GMBH im Fokus, der Mitte September 2020 unter Einhaltung eines in Abstimmung mit der Stadtverwaltung und dem Bayerischen Staatsministerium erstellten Hygienekonzepts in Landshut veranstaltet wurde.

Auch in diesem Jahr referierten hochkarätige Experten über theoretische und praktische Erkenntnisse zum Thema Brandschutz. „Viele Menschen haben Bedenken, was die Sicherheit von Holzbauwerken angeht, dabei bieten Holzkonstruktion eine oft längere Tragfähigkeit als Stahl“, so Stefan Sabukosek, Geschäftsführer der SEHLHOFF GMBH und Organisator der Veranstaltung. „Daher ist es sehr erfreulich, dass wir auch beim 6. Niederbayerischen Brandschutztag durch interessante Fachbeiträge zum Nachdenken anregten und ein durchweg positives Feedback der Teilnehmer erhielten.“

Eigene Erfahrungen verdeutlichen Wichtigkeit
Schirmherr des 6. Niederbayerischen Brandschutztages war der Straubinger Oberbürgermeister und Vorsitzender des Bayerischen Städtetags Markus Pannermayr. „Es freut mich sehr, dass Unternehmen wie SEHLHOFF trotz dieser außergewöhnlichen Zeit, unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen, Veranstaltungen wie den Brandschutztag durchführen und so auch etwas Normalität in unseren beruflichen Alltag bringen“, betonte Pannermayr im Rahmen seiner Eröffnungsrede.

Aufgrund des Straubinger Rathausbrandes von 2016 weiß Pannermayr dabei aus eigener Erfahrung um die Wichtigkeit präventiver Brandschutzmaßnahmen. „Mit dem Brand ging auch ein Stück Straubinger Geschichte verloren“, erklärte er. „Aus diesem Grund ist es besonders erwähnenswert, dass SEHLHOFF als Generalplaner das Thema Brandschutz seit Jahren fokussiert und bestmögliche Schutzmaßnahmen aufzeigt. Prävention ist nämlich die beste Brandbekämpfung.“

Gemeinsames Wirken von Politik und Wirtschaft
Zum Abschluss des Veranstaltungstages luden die Geschäftsführenden Gesellschafter Axel Sehlhoff und Karsten Sehlhoff den Straubinger Oberbürgermeister zur Besichtigung des SEHLHOFF Standorts Landshut und zum persönlichen Austausch. Im Fokus standen dabei die Corona-bedingten Auswirkungen auf kommunaler Ebene. „Gerade in der aktuellen Zeit müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam agieren“, so Karsten Sehlhoff. „Denn nur mit den nötigen Rahmenbedingungen können nachhaltige Impulse zum Erhalt der Wirtschaftskraft gesetzt und dadurch Arbeitsplätze und Wohlstand langfristig gesichert werden.“

 

 

 

 


Wirksame Lösungen für die gesamte Branche

MdB Alois Rainer zu Gast bei SEHLHOFF in Berlin

Alois Rainer, Mitglied des Deutschen Bundestages und Verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion CDU/CSU, war Ende Juli 2020 zu Gast bei SEHLHOFF am Standort Berlin. Neben Innovationen und aktuellen Herausforderungen der Baubranche stand das gemeinsame Wirken von Politik und Wirtschaft auf der Gesprächsagenda. Empfangen wurde Alois Rainer von Karsten Sehlhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der SEHLHOFF GMBH, und Thomas Behnke, Zweigniederlassungsleiter des SEHLHOFF Standorts Berlin.

Auswirkungen des Coronavirus weitestgehend vermieden
"Beeindruckend" nannte Alois Rainer das vielfältige Kompetenzspektrum von SEHLHOFF. Als einer der größten deutschen Generalplaner übernimmt das Unternehmen komplette Planungsleistungen in den Bereichen Hoch- und Industriebau, Technische Ausrüstung, Infrastruktur und Umwelt sowie Vermessung und Bauüberwachung. Besonderes Interesse zeigte Alois Rainer dabei an den zahlreichen Pilotprojekten zur Planungsmethode BIM (Building Information Modelling), bei der SEHLHOFF als Vorreiter der Branche gilt.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung spielen dabei eine entscheidende Rolle, auch im Hinblick auf gegenwärtige Herausforderungen durch das Coronavirus. „Bereits seit Langem besitzen wir eine reibungslose technische Infrastruktur“, bestätigte Karsten Sehlhoff. „Insbesondere in den vergangenen Monaten profitierten wir davon und konnten weitestgehend uneingeschränkt arbeiten.“

Solidarität und gemeinsames Handeln im Fokus
Zur Vermeidung langfristiger Auswirkungen durch das Coronavirus und zur Stärkung der deutschen Wirtschaft sei dabei die Politik gefordert, notwendige Rahmenbedingungen zu schaffen. „Investitionen und Innovationen sind der Schlüssel zu höherer Wettbewerbsfähigkeit, dauerhaftem Wohlstand und zum Erhalt der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, so Karsten Sehlhoff.

Zu den positiven Eindrücken äußerte sich Alois Rainer zum Abschluss des Besuchs: „Insbesondere in der aktuellen Situation sind Solidarität und gemeinsames Handeln entscheidend. Daher freut es mich, dass SEHLHOFF als zukunftsorientiertes Unternehmen wirksame Lösungen für die gesamte Branche erzielt.“