Das zukunftsfähige Unternehmen

VBI-Landesverband Hamburg organisiert Fachvortrag zu den Herausforderungen der Arbeitswelt

Wie sieht die Arbeitswelt 2030 aus? Welche Innovationen und Trends sind wirklich geeignet, um erfolgreiche Unternehmen zukunftsorientiert zu positionieren? Diese und weitere Fragen thematisierte Martin Hutzler, Leiter Organisation und Innovation bei SEHLHOFF, bei seinem Online-Vortrag "das zukunftsfähige Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung", der vom VBI im Nachgang zur Landesverbandssitzung organisiert wurde.

Im Fokus seines Impulsvortrags stand für Martin Hutzler, den abstrakten Begriff „Digitalisierung“ möglichst greifbar zu machen. „Digitalisierung wird überwiegend als rein technische Komponente betrachtet“, erklärte er. „Dabei hat sie signifikante Auswirkungen auf viele weitere Bereiche.“

Über die Auswirkungen der Digitalisierung gäbe es dabei unterschiedliche Sichtweisen. „Die sogenannte „Old Economy“ empfindet Digitalisierung oftmals als übereilt, alles schneller und gleichzeitig vernetzter zu gestalten. Die „New Economy“ als Gegenpol ist dagegen bereit, die mit der Digitalisierung verbundenen Herausforderungen gemeinsam anzugehen und mit völlig neuen Denkweisen die Menschen mitzunehmen“, so Hutzler.

Im Sinne nachhaltiger Unternehmensentwicklung ist SEHLHOFF dabei in Sachen Digitalisierung auf einem guten Weg. So sei neben technischen Aspekten wie z. B. komplett virtualisierten Arbeitsplätzen insbesondere die Veränderungskultur ein zentraler Aspekt. „Bei SEHLHOFF steht der gemeinsame Austausch, unabhängig der Hierarchieebenen, im Fokus“, weiß Martin Hutzler. Der Gesellschafter-Dialog und die UschI (Unser schönes Intranet) als Social Intranet Plattform seien nur zwei Beispiele neben vielen anderen Instrumenten, die verdeutlichen, wie SEHLHOFF den Weg zum Arbeitsplatz 2030 beschreitet.

Der Impulsvortrag wurde vom fachkundigen Expertenpublikum sehr gut angenommen. „Für zentrale Themen wie Digitalisierung oder Bauen 4.0 werden langfristige, zukunftsorientierte und nachhaltige Lösungen gesucht. Die positiven Rückmeldungen zeigen, dass wir die Trends und Anforderungen richtig interpretieren und verdeutlichen die Aktualität, denn jedes Unternehmen wird sich der Digitalisierung unausweichlich stellen müssen“, zog Martin Hutzler ein erfreuliches Fazit.

 

 

 

 

 


Prävention ist die beste Brandbekämpfung

Straubinger Oberbürgermeister Pannermayr war Schirmherr des 6. Niederbayerischen Brandschutztages der SEHLHOFF GMBH

Als eines der ältesten und zugleich nachhaltigsten Baumaterialien der Menschheitsgeschichte zählt Holz auch in Zukunft zu den wichtigsten Baustoffen. Welche Brandschutz- und Sicherheitsaspekte dabei für Gebäude berücksichtigt werden müssen, stand beim 6. Niederbayerischen Brandschutztag der SEHLHOFF GMBH im Fokus, der Mitte September 2020 unter Einhaltung eines in Abstimmung mit der Stadtverwaltung und dem Bayerischen Staatsministerium erstellten Hygienekonzepts in Landshut veranstaltet wurde.

Auch in diesem Jahr referierten hochkarätige Experten über theoretische und praktische Erkenntnisse zum Thema Brandschutz. „Viele Menschen haben Bedenken, was die Sicherheit von Holzbauwerken angeht, dabei bieten Holzkonstruktion eine oft längere Tragfähigkeit als Stahl“, so Stefan Sabukosek, Geschäftsführer der SEHLHOFF GMBH und Organisator der Veranstaltung. „Daher ist es sehr erfreulich, dass wir auch beim 6. Niederbayerischen Brandschutztag durch interessante Fachbeiträge zum Nachdenken anregten und ein durchweg positives Feedback der Teilnehmer erhielten.“

Eigene Erfahrungen verdeutlichen Wichtigkeit
Schirmherr des 6. Niederbayerischen Brandschutztages war der Straubinger Oberbürgermeister und Vorsitzender des Bayerischen Städtetags Markus Pannermayr. „Es freut mich sehr, dass Unternehmen wie SEHLHOFF trotz dieser außergewöhnlichen Zeit, unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen, Veranstaltungen wie den Brandschutztag durchführen und so auch etwas Normalität in unseren beruflichen Alltag bringen“, betonte Pannermayr im Rahmen seiner Eröffnungsrede.

Aufgrund des Straubinger Rathausbrandes von 2016 weiß Pannermayr dabei aus eigener Erfahrung um die Wichtigkeit präventiver Brandschutzmaßnahmen. „Mit dem Brand ging auch ein Stück Straubinger Geschichte verloren“, erklärte er. „Aus diesem Grund ist es besonders erwähnenswert, dass SEHLHOFF als Generalplaner das Thema Brandschutz seit Jahren fokussiert und bestmögliche Schutzmaßnahmen aufzeigt. Prävention ist nämlich die beste Brandbekämpfung.“

Gemeinsames Wirken von Politik und Wirtschaft
Zum Abschluss des Veranstaltungstages luden die Geschäftsführenden Gesellschafter Axel Sehlhoff und Karsten Sehlhoff den Straubinger Oberbürgermeister zur Besichtigung des SEHLHOFF Standorts Landshut und zum persönlichen Austausch. Im Fokus standen dabei die Corona-bedingten Auswirkungen auf kommunaler Ebene. „Gerade in der aktuellen Zeit müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam agieren“, so Karsten Sehlhoff. „Denn nur mit den nötigen Rahmenbedingungen können nachhaltige Impulse zum Erhalt der Wirtschaftskraft gesetzt und dadurch Arbeitsplätze und Wohlstand langfristig gesichert werden.“

 

 

 

 


Wirksame Lösungen für die gesamte Branche

MdB Alois Rainer zu Gast bei SEHLHOFF in Berlin

Alois Rainer, Mitglied des Deutschen Bundestages und Verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion CDU/CSU, war Ende Juli 2020 zu Gast bei SEHLHOFF am Standort Berlin. Neben Innovationen und aktuellen Herausforderungen der Baubranche stand das gemeinsame Wirken von Politik und Wirtschaft auf der Gesprächsagenda. Empfangen wurde Alois Rainer von Karsten Sehlhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der SEHLHOFF GMBH, und Thomas Behnke, Zweigniederlassungsleiter des
SEHLHOFF Standorts Berlin.

Auswirkungen des Coronavirus weitestgehend vermieden
"Beeindruckend" nannte Alois Rainer das vielfältige Kompetenzspektrum von SEHLHOFF. Als einer der größten deutschen Generalplaner übernimmt das Unternehmen komplette Planungsleistungen in den Bereichen Hoch- und Industriebau, Technische Ausrüstung, Infrastruktur und Umwelt sowie Vermessung und Bauüberwachung. Besonderes Interesse zeigte Alois Rainer dabei an den zahlreichen Pilotprojekten zur Planungsmethode BIM (Building Information Modelling), bei der SEHLHOFF als Vorreiter der Branche gilt.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung spielen dabei eine entscheidende Rolle, auch im Hinblick auf gegenwärtige Herausforderungen durch das Coronavirus. „Bereits seit Langem besitzen wir eine reibungslose technische Infrastruktur“, bestätigte Karsten Sehlhoff. „Insbesondere in den vergangenen Monaten profitierten wir davon und konnten weitestgehend uneingeschränkt arbeiten.“

Solidarität und gemeinsames Handeln im Fokus
Zur Vermeidung langfristiger Auswirkungen durch das Coronavirus und zur Stärkung der deutschen Wirtschaft sei dabei die Politik gefordert, notwendige Rahmenbedingungen zu schaffen. „Investitionen und Innovationen sind der Schlüssel zu höherer Wettbewerbsfähigkeit, dauerhaftem Wohlstand und zum Erhalt der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, so Karsten Sehlhoff.

Zu den positiven Eindrücken äußerte sich Alois Rainer zum Abschluss des Besuchs: „Insbesondere in der aktuellen Situation sind Solidarität und gemeinsames Handeln entscheidend. Daher freut es mich, dass SEHLHOFF als zukunftsorientiertes Unternehmen wirksame Lösungen für die gesamte Branche erzielt.“

 

 

 


MdEP Manfred Weber zu Gast bei SEHLHOFF

Auswirkungen des Coronavirus und aktuelle Trends der Baubranche im Fokus

Die SEHLHOFF GMBH empfing Manfred Weber, Mitglied des Europäischen Parlaments, Ende Juni am Standort Landshut. Karsten Sehlhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der SEHLHOFF GMBH, hatte zum gemeinsamen Austausch eingeladen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Trends und Innovationen der Baubranche sowie aktuelle und zukünftige Herausforderungen.

Besonderes Interesse zeigte Manfred Weber an der modernen Arbeitsumgebung bei SEHLHOFF. „Weil die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit bei uns eine zentrale Rolle spielen, besitzen wir bereits seit Langem eine reibungslose technische Infrastruktur“, so Karsten Sehlhoff. „So konnten wir insbesondere auch in den vergangenen Monaten weitestgehend uneingeschränkt arbeiten.“

Das Coronavirus und die damit verbundenen medizinischen und wirtschaftlichen Folgen für Deutschland und Europa waren natürlich auch zentraler Gegenstand des Gesprächs zwischen Manfred Weber und Karsten Sehlhoff. Als einer der größten deutschen Generalplaner weiß SEHLHOFF dabei um seine Verantwortung auch außerhalb der Unternehmensmauern. „Im Sinne nachhaltiger Unternehmensführung ist es meinem Bruder Axel Sehlhoff und mir ein großes Anliegen, wirksame Lösungen und Wertschätzung für die gesamte Branche zu erzielen“, betonte Karsten Sehlhoff.

Zum Erhalt des Wirtschaftsstandorts Deutschland und zur Stärkung der Europäischen Union ist gleichwohl auch die Politik gefordert, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies sei vor allem auch für die Bindung und Gewinnung von Fachkräften entscheidend. Als fünffacher „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“ biete SEHLHOFF unter anderem durch ein breites Kompetenzfeld und flexible Arbeitszeiten Sicherheit und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Zum Abschluss des Gesprächs bedankte sich Manfred Weber für die Einblicke und den konstruktiven Austausch. „Es freut mich zu sehen, dass SEHLHOFF mit Weitsicht für die gesamte Baubranche agiert. Gerade in herausfordernden Situationen wie der aktuellen braucht es ein solch solidarisches Miteinander von Wirtschaft und Gesellschaft.“

 

 


Grundwassernutzung und intelligentes Lüften

Mit dem Bürogebäude der Sozialverwaltung Niederbayern in Landshut wurde Ende 2019 ein gelungenes Beispiel für energieeffizientes Bauen eröffnet. Dabei wurde eine hohe Nutzerfreundlichkeit erreicht und der angestrebte Kostenrahmen unterboten. (Quelle Beitragsbild:  Bezirk Niederbayern)

Der Endenergieverbrauch zum Heizen, Kühlen und Lüften von Gebäuden liegt in Deutschland bei jährlich mehr als 800 TWh. Damit trägt der Gebäudesektor zu mehr als einem Drittel zum gesamten Energieverbrauch bei. Der Verbrauch im Gebäudesektor ist dabei in den vergangenen zehn Jahren nicht mehr gesunken, was zum einen an einer sehr niedrigen Sanierungsquote von ca. 1 % sowie am wachsenden Gebäudebestand liegt.

Die gebäudebezogenen CO2-Emissionen betrugen 2018 insgesamt 115 Mio. t. Die Klimaschutzziele der Bundesregierung sehen vor, diesen Wert bis 2030 um 28 Mio. t zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine Steigerung der Sanierungsquote notwendig. Zudem müssen Neubauten so geplant und errichtet werden, dass deren Betrieb weitgehend ohne CO2-Emissionen möglich ist.

Ein Beispiel für die Umsetzbarkeit dieser Anforderungen ist das 2019 entstandene Verwaltungsgebäude des Regierungsbezirks Niederbayern in Landshut . Die Bruttogeschossfläche des Gebäudes beträgt 5.700 m2 und bietet Platz für rund 200 Mitarbeiter. Das Gebäude verfügt über ein aktives Heiz-und Kühlsystem sowie eine Lüftungsanlage für sämtliche Büroräume. Die Gesamtkosten des Projekts blieben mit ca. 18 Mio. Euro (davon 15 Mio. reine Baukosten) unter dem veranschlagten Budget.

Die Gebäudehülle des Verwaltungsgebäudes wurde so ausgeführt, dass die Anforderungen des KfW-55-Standards erreicht werden. Der Primärenergiebedarf liegt bei jährlich 55,7 kWh/m2, der Endenergiebedarf bei jährlich 31 kWh/m2. Die komplette Heizlast des Gebäudes beträgt 135 kW, die Kühllast 80 kW. (...)

Den gesamten Fachbeitrag finden Sie hier (Seiten 41 und 42)


Eine Spende hilft vielen Bedürftigen

Die Familie Sehlhoff unterstützt Tafeln und Gastronomiegewerbe

Die Corona-Krise und ihre wirtschaftlichen Folgen fordern nicht nur Solidarität mit allen Betroffenen, sondern vor allem Kreativität bei unterstützenden Maßnahmen. Die Familie Sehlhoff hat sich für die vier Hauptstandorte der SEHLHOFF GMBH in Vilsbiburg, Landshut, Jena und Oldenburg ein Konzept ausgedacht, das sowohl benachteiligten Menschen als auch stark von der Krise betroffenen Unternehmen helfen soll.

Die Corona-Pandemie stellt Tafeln in Deutschland – die hierzulande regelmäßig über 1,6 Millionen Menschen mit Lebensmitteln unterstützen - vor besondere Herausforderungen. Zum Schutz der Kunden sowie der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wurden aktuell bundesweit über 400 Einrichtungen präventiv geschlossen. Auch die Spendenbereitschaft sei gesunken, vermelden zahlreiche Hilfsorganisationen. Gefragt sind jetzt alternative Lösungen, um den nach wie vor bedürftigen Menschen Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen.

Die Familie Sehlhoff hat sich für die genannten Standorte ein außergewöhnliches Spendenkonzept überlegt. „Wir spenden der örtlichen Tafel jeweils 1.000 Euro“, so Axel Sehlhoff, „die aber zweckgebunden zur gleichzeitigen Unterstützung lokaler Gastronomiebetriebe eingesetzt werden.“ „Die Tafel vor Ort organisiert die Partnerschaften mit Restaurants und Gaststätten, die von der Krise ja bekanntermaßen auch besonders betroffen sind“, ergänzt Karsten Sehlhoff die Vorgehensweise. „Die Tafelkunden erhalten Gutscheine, die sie dann in diesen Gastronomie-Betrieben gegen ein Essen eintauschen können.“

Aufgabe der Tafeln wird es sein, gemeinsam mit ihren regionalen Partnern aus der Gastronomie, die Übergabe der Mahlzeiten so kontaktarm wie möglich zu organisieren. Die Tafeln an den vier SEHLHOFF-Standorten haben bereits signalisiert, dass sich diese Idee für alle Beteiligten sicher und unter Einhaltung der empfohlenen Hygienemaßnahmen umsetzen lasse. Die Spender legen zudem großen Wert darauf, dass das Verfahren transparent und überprüfbar bleibt.

„Wir haben uns für diese kleine Kampagne aus zwei Gründen entschieden“, erläutert Axel Sehlhoff. „Erstens wollen wir, besonders in der Krise, die so wichtige Arbeit der Tafeln sinnvoll unterstützen.“ „Zweitens möchten wir, als bis jetzt noch weniger betroffenes Unternehmen, unsere Solidarität mit dem stark unter der Krise leidenden Gastronomiegewerbe zeigen und dieses unterstützen“, ergänzt Karsten Sehlhoff. „Wir halten das für einen guten Weg und freuen uns selbstverständlich auch über Nachahmer.“

 


Trotz Corona zuversichtlich Kurs halten

Die SEHLHOFF GMBH ist gut gerüstet für die Corona-Krise und ihre Auswirkungen

Innovativ denken, verantwortungsvoll handeln und Nachhaltiges schaffen: Diese Haltung prägt die SEHLHOFF GMBH seit Jahrzehnten. Ein Erfolgsbaustein dieses unternehmerischen Prinzips ist der vorbildliche Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an über zehn deutschen Standorten. Erst Ende Februar 2020 wurden die Geschäftsführenden Gesellschafter Axel und Karsten Sehlhoff dafür erneut mit dem TOP JOB-Siegel für die besten Arbeitgeber des deutschen Mittelstands ausgezeichnet. Seit Langem sehen es die Brüder als ihre selbstverständliche Aufgabe, interne Organisationsstrukturen, im Sinne nachhaltiger Unternehmensführung, für zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen. Besonders in der aktuellen Situation profitiert das Unternehmen von diesem weitsichtigen Handeln.

Achtsamkeit ja, aber kein Grund zur Panik
„Weil die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit bei uns eine Hauptrolle spielen, besitzen wir längst eine reibungslose Infrastruktur, die jederzeit Video-Meetings und Telefonkonferenzen ermöglicht“, betont Axel Sehlhoff. „Bei der Einführung ging es uns damals in erster Linie darum, zeit- und kostenintensive Dienstreisen der Mitarbeiter zu vermeiden und die Umwelt nicht durch stetiges Fliegen und Autofahren zu belasten. In der aktuellen Situation profitieren wir nun ganz besonders von unseren virtuellen Kommunikationskanälen.“ Ein Beleg für die erfolgreiche Umsetzung dieser nachhaltigen Unternehmensführung sei zudem die Auszeichnung mit dem CSR-Siegel 2019 in Silber.

„Auch die Arbeitsmöglichkeit im Mobile Office haben wir schon lange eingeführt und jeder Mitarbeiter, der sich unwohl fühlt, Kinder betreuen muss oder eine Ansteckung befürchtet, kann problemlos zu Hause arbeiten“, ergänzt Karsten Sehlhoff. Doch grundsätzlich laufe der Betrieb an den Standorten so normal wie möglich weiter. „Wir haben überall sehr großzügige Büroflächen, die einen ausreichenden Abstand der Anwesenden ermöglichen. Und selbstverständlich berücksichtigen wir strikt alle Verhaltens- und Hygieneempfehlungen des Robert Koch-Instituts.“

Die Brüder sowie alle weiteren Geschäftsführer der SEHLHOFF-Gruppe nehmen die Corona-Pandemie ernst, doch es liegt ihnen genauso daran, die Ängste im Unternehmensumfeld zu kanalisieren und die Diskussion zu versachlichen. „Es gilt Ruhe zu bewahren und die neue Herausforderung konstruktiv und unaufgeregt anzunehmen.“

Vorsorgliche Krisenstäbe und konsequente Analyse
Persönlich gesehen haben sich Axel und Karsten Sehlhoff seit Wochen nicht mehr. Denn jeder Geschäftsführende Gesellschafter steht einem der beiden Krisenstäbe vor, die im Ernstfall dafür Sorge tragen, den Gesamtbetrieb aufrechtzuerhalten. „Unsere Organisationsstrukturen und unsere Unternehmenskultur erlauben es uns, gelassen zu bleiben“, so Axel Sehlhoff, „denn selbst wenn es in Deutschland zu einer Ausgangssperre käme, könnten wir verlässlich weiterarbeiten.“

Dennoch sind vorsorgliche Gespräche mit Banken und Behörden bereits erfolgt, sodass bei einer Verschärfung der Lage sehr schnell reagiert werden kann. Kurzarbeit wird gegenwärtig nur situativ und sehr punktuell eingesetzt. Eine standortübergreifende Umsetzung wäre bei SEHLHOFF nur ein Thema, wenn der Fortbestand des Unternehmens, aufgrund enormer wirtschaftlicher Einbrüche über einen längeren Zeitraum, in Gefahr gerät.

Damit das möglichst nicht passiert, analysiert man bei SEHLHOFF vorausschauend alle denkbaren Konsequenzen: Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise – gesehen auf den Zeitraum von einem Jahr – auf das Unternehmen? Mit welchen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Problemen muss man rechnen? Welche Lösungsansätze gibt es? Besonnen und akribisch werden alle Fakten geprüft und Maßnahmen definiert, die den Erhalt des Unternehmens und die damit verbundenen Arbeitsplätze langfristig sichern.

Neue Mitarbeiter kommen und Kollegen handeln solidarisch
„Wir glauben an die Zukunft und sind positiv gestimmt“, erklärt Karsten Sehlhoff, „deshalb haben auch alle zum 1. April eingestellten neuen Mitarbeiter ihre Arbeit wie geplant begonnen.“

Höchst erfreut sind die Geschäftsführenden Gesellschafter zudem über das gute Miteinander der gesamten Belegschaft. Denn als einige Mitarbeiter – so zum Beispiel wegen der plötzlich notwendigen Kinderbetreuung aufgrund der Kita- und Schulschließungen – nicht arbeiten konnten, „spendeten“ Kolleginnen und Kollegen solidarisch bereits geleistete Stunden von ihrem persönlichen Überstundenkontingent, sodass für die Betroffenen keine finanziellen Einbußen entstehen. Karsten Sehlhoff resümiert: „Neben unserem besonnenen Umgang und der umsichtigen Planung ist doch auch dieses soziale Verhalten ein sympathischer Beleg dafür, dass Krise auch immer Chance bedeutet.“


Ein 2. Platz in der 1. Liga der Arbeitgeber

Die SEHLHOFF GMBH erhielt zum fünften Mal das Top Job-Siegel

Am 28. Februar zeichnete Top Job-Mentor und Schirmherr Sigmar Gabriel die SEHLHOFF GMBH mit dem Tob Job-Siegel für die besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand aus. Der familiengeführte Generalplaner landete auf Platz 2 der Unternehmen in der Kategorie C (251 bis 500 Mitarbeiter). Die drei Erstplatzierten der insgesamt vier Kategorien wurden im Rahmen der Preisverleihung in Berlin besonders geehrt. „Natürlich sind wir stolz auf diese hohe Platzierung“, freut sich Karsten Sehlhoff, einer der geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens mit Stammsitz in Vilsbiburg und über zehn Standorten in Deutschland. „Dabei sind alle Betriebe, die sich der kritischen Bewertung stellen und das Siegel überhaupt erhalten, bereits wirklich respektable Gewinner.“

Vergeben wird die Auszeichnung vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) und der Universität St. Gallen. Ausschließlich Unternehmen, die ihre Qualitäten als Arbeitgeber ausführlich überprüfen lassen, können Top Job- Arbeitgeber werden. Ein Beweggrund für die Teilnahme vieler deutscher mittelständischer Firmen aus zahlreichen Branchen ist das Wissen darum, dass Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität mehr denn je entscheidend sind für den Erfolg.

Unternehmensanalyse und Mitarbeiterbefragung
„Wir nehmen alle drei Jahre an diesem Auszeichnungswettbewerb teil“, sagt Axel Sehlhoff, wie sein Bruder geschäftsführender Gesellschafter der SEHLHOFF GMBH. „Und das Ergebnis ist für uns immer ein wichtiger Beleg dafür, dass wir gut aufgestellt sind.“ Doch auch in den Zwischenzeiten stellt sich das Unternehmen den jährlichen Quick-Checks von zeag GmbH und der Universität Sankt Gallen. „Ganz einfach deshalb, weil wir uns regelmäßig von außen betrachten und transparent bewerten lassen wollen“, erklärt Axel Sehlhoff. „Die jährlichen Checks halten uns den Spiegel ungeschminkt vor. So sehen wir schnell, was richtig oder falsch läuft und können entsprechend reagieren.“

Für die Top Job-Auszeichnung erfolgt jeweils eine groß angelegte Unternehmensanalyse, in der zunächst die eingesetzten Personalinstrumente erfasst werden. Bei SEHLHOFF basieren diese Maßnahmen grundsätzlich auf Wertschätzung, Vertrauen und Eigeninitiative. Unter anderem zählen dazu Vertrauensarbeitsplätze mit freier Zeiteinteilung und eigenständiger Projektorganisation. Die Förderung des Zusammengehörigkeitsgefühls über die Standorte hinweg funktioniert durch die Etablierung eines „sozialen Intranets“, welches auch aktive Mitbestimmung ermöglicht sowie durch gemeinsame Aktivitäten wie Ausflüge und Feste. Zudem spielt soziales Engagement, zum Beispiel durch Förderung von Projekten in den Bereichen Jugend, Sport, Kultur und Soziales sowie Nachhaltigkeitsinitiativen wie das „1000-Bäume-Programm“ eine wichtige Rolle. SEHLHOFF baut auf Wertschätzung und gelebte Verantwortung: ein gutes Beispiel dafür, dass ein faires Miteinander und wirtschaftlicher Erfolg sich nicht ausschließen, sondern - ganz im Gegenteil - einander bedingen.

Der Befragung der HR-Abteilung folgt die umfangreiche Mitarbeiterbefragung, die zu zwei Dritteln für die Vergabe des Top Job-Siegels zählt. Damit wird die Arbeitgeberattraktivität aus zwei Perspektiven gründlich beleuchtet. Betrachtet werden dabei die sechs Bereiche Führung & Vision, Motivation & Dynamik, Kultur & Kommunikation, Mitarbeiterentwicklung & -perspektive, Familienorientierung & Demografie sowie Internes Unternehmertum.

Preisverleihung in Berlin
Am 28. Februar 2020 fand der diesjährige Festakt zur Preisverleihung im Axica Kongress- und Tagungszentrum am Pariser Platz statt. Ein besonderer Moment war die Staffelübergabe der Schirmherren. Nach über einem Jahrzehnt als Mentor verabschiedete sich Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement in den wohlverdienten TOP JOB-Ruhestand und Ex-Vizekanzler Sigmar Gabriel übernimmt jetzt die Aufgabe als TOP JOB-Schirmherr.

Letzterer bat Axel und Karsten Sehlhoff beim Festakt als zweitplatzierte Preisträger ihrer Kategorie auf die Bühne und gratulierte der SEHLHOFF GMBH zur 5. Top Job-Auszeichnung seit 2007. „Es ist gar nicht mal der Preis als solcher, der uns so wichtig ist und stolz macht “, betont Karsten Sehlhoff. „Es kommt uns vielmehr auf die Bestätigung an, dass wir vieles richtig machen und uns vor allem stetig positiv weiterentwickeln. Die Auszeichnung hat - neben der Chance einer guten Mitarbeiterfindung und -bindung - vor allem eine positive Strahlkraft auf das Unternehmen. Und damit auch auf unsere Kunden und Auftraggeber, die mit uns einen kompetenten und glaubwürdigen Partner finden.“

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Der Wettbewerb: TOP JOB misst seit 2002 die Arbeitgeberattraktivität mittelständischer Unternehmen und hilft diesen, ihre Qualitäten als Arbeitgeber zielgerichtet und messbar weiterzuentwickeln. Die Methodik wurde von der Universität St. Gallen exklusiv für TOP JOB konzipiert. Mit dem zugehörigen Arbeitgebersiegel „TOP JOB - Top Arbeitgeber“ unterstützt TOP JOB die Teilnehmer im Employer Branding, beim Aufbau einer attraktiveren Arbeitgebermarke und im Recruiting.

Der Organisator: TOP JOB ist ein Projekt der zeag GmbH - dem Zentrum für Arbeitgeberattraktivität am Bodensee, welches auch das Projekt ETHICS IN BUSINESS, die Werteallianz mittelständischer Unternehmen, organisiert. Mit diesen, speziell auf den Mittelstand ausgerichteten Projekten, leistet die zeag GmbH einen Beitrag zu einer sich stetig verbessernden Arbeitswelt. Dafür analysiert und prämiert sie die Arbeitgeberattraktivität bzw. die Nachhaltigkeit der teilnehmenden Unternehmen und unterstützt diese in ihrer Entwicklung.

Das Unternehmen: SEHLHOFF GMBH, INGENIEURE + ARCHITEKTEN: 1966 als Planungs- und Beratungsgesellschaft für Ingenieur- und Architekturleistungen im Bauwesen gegründet, entwickelte sich die SEHLHOFF GMBH, INGENIEURE + ARCHITEKTEN zu einem international agierenden Generalplaner, der mit Innovationsgeist, Fachkompetenz und Flexibilität weltweit komplexe Projekte für Auftraggeber der öffentlichen Hand und der Industrie realisiert. Ein Kompetenzteam von über 300 Mitarbeitenden erbringt Höchstleistungen für die individuellen Aufgabenstellungen der Kunden in den Geschäftsbereichen Generalplanung, Infrastruktur, Hoch- und Industriebau, Umwelt und Technische Ausrüstung. In einem dynamischen Markt bewegt sich das Unternehmen stets auf dem aktuellsten Stand der Technik und erweitert sein Spektrum kontinuierlich mit zukunftsorientierten Leistungen. Die SEHLHOFF GMBH ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert und wurde kürzlich mit dem CSR-Siegel in Silber ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 


SEHLHOFF erhält CSR-Siegel in Silber

Rating-Plattform EcoVadis bestätigt erneut die nachhaltige Unternehmensführung

Erfreuliche Nachrichten für SEHLHOFF zu Beginn des neuen Jahres: Die unabhängige Rating-Agentur „EcoVadis“ hat dem Generalplaner das CSR-Siegel in Silber verliehen. Nach der ersten Verleihung des CSR-Siegels 2017 konnte sich das familiengeführte Unternehmen in den zentralen Themenbereichen Umwelt, Ethik, Arbeits- und Menschenrechte sowie Nachhaltige Beschaffung erneut verbessern. Das CSR-Siegel in Silber ist eine besondere Auszeichnung, so wurde bisher erst ein Prozent aller deutschen Unternehmen extern auf Nachhaltigkeit geprüft.

Siegel mit Leuchtturm-Charakter
Corporate Social Responsibility, kurz CSR, beschreibt das nachhaltige Handeln von Wirtschaftsunternehmen, das weit über gesetzliche Anforderungen hinausgeht. Zentrale Aspekte sind neben einer ökonomischen Geschäftstätigkeit sowohl soziale Faktoren (Mitarbeiter, Kunden, Gesellschaft) als auch ökologische Gesichtspunkte (Umwelt). „Als eines der größten deutschen Ingenieur- und Architekturbüros ist es für uns seit Langem von großer Bedeutung, gelebte Nachhaltigkeit in allen Prozessen und Strukturen systematisch voranzutreiben und zu verankern“, so Karsten Sehlhoff, geschäftsführender Gesellschafter der SEHLHOFF GMBH. „Das CSR-Siegel in Silber bestätigt, dass wir mit unserer unternehmerischen Weiterentwicklung bereits ein gutes Niveau erreicht haben.“

Das CSR-Siegel wird von der international renommierten Rating-Agentur EcoVadis vergeben. EcoVadis betreibt die erste kollaborative Plattform, die CSR-Ratings von Lieferanten für globale Lieferketten bereitstellt und von mehr als 60.000 Unternehmen zur Schaffung von Transparenz genutzt wird. Die Verleihung des Siegels dient unter anderem als dokumentierter Nachweis für Auftraggeber und Partner aus Industrie und Wirtschaft.

Grundlage der Beurteilung ist ein von EcoVadis entwickelter Katalog mit sozialen, ökologischen und ökonomischen Indikatoren. Dieser macht die Auswertung messbar und transparent. „Im Rahmen einer detaillierten Beurteilung werden alle Aspekte einer nachhaltigen Unternehmensführung betrachtet“, erklärt Sonja Pöchmann, Nachhaltigkeitsmanagerin bei SEHLHOFF. „Diese reichen von der Dokumentation einer nachhaltigen Beschaffung von Büromöbeln oder bei der Planung komplexer Bauvorhaben über eine nachweisbare Einhaltung von Compliance Richtlinien bis hin zu strategischen Analysen wie einer Wesentlichkeitsmatrix.“

Nachhaltigkeit als Firmenphilosophie
Die Verleihung des CSR-Siegels gilt als Benchmark in der Baubranche und motiviert SEHLHOFF zusätzlich, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und so den sich verändernden Bedürfnissen einer nachhaltigen Unternehmensführung gerecht zu werden. „Wir freuen uns sehr über das Erreichen des CSR-Siegels in Silber“ sagt der geschäftsführende Gesellschafter Axel Sehlhoff. „Auch wenn wir unabhängig der CSR-Richtlinien schon seit vielen Jahren auf einem nachhaltigen Weg in allen Unternehmensbereichen sind. Denn es war und bleibt unsere Firmenphilosophie, weitsichtig zu denken und Nachhaltiges zu schaffen.“

 

 

 

 

 

 


SEHLHOFF setzt „1000-Bäume-Programm“ fort

Im Rahmen der Kreisstraßen-Eröffnung LA21 spendete SEHLHOFF vier Jungbäume.

Das anlässlich der 50-Jahr-Feier gestartete "1000-Bäume-Programm" wird auch weiterhin fortgesetzt: Im Zuge der feierlichen Eröffnung der Kreisstraße LA 21 von Geisenhausen, Landkreis Landshut, nach Götzdorf stiftete SEHLHOFF Ende des vergangenen Jahres vier Lindenbäume. Auf einer Strecke von 2,6 Kilometern wurde die Straße vollumfänglich saniert, parallel wurde zudem ein Radweg angebunden. SEHLHOFF zeichnete als Generalplaner des Projekts, größte Tiefbaumaßnahme des Landkreises Landshut in 2019, verantwortlich.

Als langfristig denkendes Unternehmen ist es für SEHLHOFF von großer Bedeutung, das Thema Nachhaltigkeit konsequent voranzutreiben. „Die Umwelt nachhaltig zu gestalten und Bleibendes zu schaffen ist seit mehr als 50 Jahren ein Grundgedanke unseres Unternehmens“, bestätigt Axel Sehlhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der SEHLHOFF GMBH.