Im Zuge des Umbaus bzw. der Sanierung von drei denkmalgeschützten Altstadthäusern in Landshut war ein Aufmaß der Bestandsgebäude notwendig.

Aufgrund der Vielzahl der für die Planung notwendigen Zwangspunkte, wurde hierzu als Aufnahmeverfahren ein 3D-Laserscan gewählt. Aus über 150 Einzelaufnahmen entstand ein zusammenhängendes Koordinatensystem.

Anschließend konnten aus den Punktwolken Grundrisse und Schnitte generiert werden.

Das gewählte Messverfahren lieferte aus dem 3D-Laserscans auch Informationen, die erst im weiteren Planungsverlauf benötigt wurden.

Dies konnte durch die hohe Informationsdichte der 3D-Aufnahme im Gegensatz zu konventionellen Aufnahmeverfahren ohne zusätzlichen Außendienst erfolgen.