Im ersten Teilabschnitt der Planungsstrecke war ein zweibahniger, vierstreifiger Querschnitt und im zweiten Teilabschnitt, aufgrund der beengten Platzverhältnisse, ein 2+1 Querschnitt vorgesehen.

Die Knotenpunkte im Zuge der B 88 neu wurden planfrei ausgebildet, dabei bildete der südliche Teilknotenpunkt der B 88 mit der BAB A 4 – Anschlussstelle Göschwitz als planfreie Kreisverkehrslösung einen Schwerpunkt.

Die Streckenführung wurde durch zahlreiche Zwangspunkte beeinflusst. Aufgrund dieser Gegebenheiten wurde die B 88 in der Ortslage Maua in Dammlage mit einer 3-Feld-Brücke sowie im Abschnitt der Ortsumgehung Rothenstein mit einem Tunnelabschnitt geführt.

Es waren weiterhin diverse Brückenbauwerke und umfangreiche, zum Teil technisch aufwändige Stützwandabschnitte, erforderlich. Im Streckenverlauf waren erhöhte wasserrechtliche Anforderungen zu erfüllen.