MdEP Manfred Weber zu Gast bei SEHLHOFF

Auswirkungen des Coronavirus und aktuelle Trends der Baubranche im Fokus

Die SEHLHOFF GMBH empfing Manfred Weber, Mitglied des Europäischen Parlaments, Ende Juni am Standort Landshut. Karsten Sehlhoff, Geschäftsführender Gesellschafter der SEHLHOFF GMBH, hatte zum gemeinsamen Austausch eingeladen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Trends und Innovationen der Baubranche sowie aktuelle und zukünftige Herausforderungen.

Besonderes Interesse zeigte Manfred Weber an der modernen Arbeitsumgebung bei SEHLHOFF. „Weil die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit bei uns eine zentrale Rolle spielen, besitzen wir bereits seit Langem eine reibungslose technische Infrastruktur“, so Karsten Sehlhoff. „So konnten wir insbesondere auch in den vergangenen Monaten weitestgehend uneingeschränkt arbeiten.“

Das Coronavirus und die damit verbundenen medizinischen und wirtschaftlichen Folgen für Deutschland und Europa waren natürlich auch zentraler Gegenstand des Gesprächs zwischen Manfred Weber und Karsten Sehlhoff. Als einer der größten deutschen Generalplaner weiß SEHLHOFF dabei um seine Verantwortung auch außerhalb der Unternehmensmauern. „Im Sinne nachhaltiger Unternehmensführung ist es meinem Bruder Axel Sehlhoff und mir ein großes Anliegen, wirksame Lösungen und Wertschätzung für die gesamte Branche zu erzielen“, betonte Karsten Sehlhoff.

Zum Erhalt des Wirtschaftsstandorts Deutschland und zur Stärkung der Europäischen Union ist gleichwohl auch die Politik gefordert, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies sei vor allem auch für die Bindung und Gewinnung von Fachkräften entscheidend. Als fünffacher „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“ biete SEHLHOFF unter anderem durch ein breites Kompetenzfeld und flexible Arbeitszeiten Sicherheit und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Zum Abschluss des Gesprächs bedankte sich Manfred Weber für die Einblicke und den konstruktiven Austausch. „Es freut mich zu sehen, dass SEHLHOFF mit Weitsicht für die gesamte Baubranche agiert. Gerade in herausfordernden Situationen wie der aktuellen braucht es ein solch solidarisches Miteinander von Wirtschaft und Gesellschaft.“